Alraune

Mandragora autumnalis

volkstümlich Galgenmännchen, Wurzelknecht, Zauberwurzel

Licht: sonnig - halbschattig

Wasserbedarf: mässig

Lebensdauer: mehrjährig

Winterhart: bedingt, bis - 5 °C

(1 Kundenrezension)

Die Alraune ist eine mystische antike Zauberpflanze, um die sich allerhand geheimnisvolle Geschichen ranken und deren Verwendung lange kuturgeschichtliche Tradition hat

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Beschreibung

Herkunft & Eigenschaften:

Die Alrau­ne ist eine mys­ti­sche und sagen­um­wo­be­ne Pflan­ze, um die sich aller­hand geheim­nis­vol­le Geschich­ten ran­ken. Die Alrau­nen­wur­zel wächst bis zu 50 cm tief in die Erde und ähnelt, ihrer Ver­zwei­gun­gen wegen, einer mensch­li­chen Gestalt. Seit alters her ist sie daher sagen­um­wo­ben. Bereits im Alten Tes­ta­ment fin­det die­se Pflan­ze Erwäh­nung. Die herbst­blü­hen­de Alrau­ne wächst auf­recht und wird etwa 20 bis 30 cm hoch. Die saf­ti­gen, eiför­mi­gen, dun­kel­grü­nen Blät­ter bil­den eine Roset­te. Die blau-vio­let­ten Blü­ten erschei­nen von Sep­tem­ber bis Okot­ber. Alrau­nen sind im gesam­ten Mit­tel­meer­raum und über Zen­tral­asi­en bis in den Hima­la­ya ver­brei­tet.

Ernte & Verwendung:

Die Alrau­ne ist extrem gif­tig und darf kei­nes­falls ver­wen­det und ver­zehrt wer­den!

Wirkung & Nutzen:

Seit dem Alter­tum ist die Alrau­ne eine der wich­tigs­ten Pflan­zen für Hexen­küns­te und Magie. Sie gehört zu den ältes­ten Arznei­pflan­zen über­haupt. Sie war ein wich­ti­ges Aphro­di­sia­kum und Heil­mit­tel gegen Unfrucht­bar­keit. Tat­säch­lich soll die Lie­bes­göt­tin Aphro­di­te den Bei­na­men Man­dra­go­ri­tis getra­gen haben. Zahl­rei­che Hexen­sal­ben wur­den aus der Alrau­ne her­ge­stellt. Sie galt auch als Glücks­brin­ger. Der Sage nach wird der­je­ni­ge, der die Alrau­nen­wur­zel aus­gräbt, ver­rückt oder getö­tet. Des­halb waren für das Aus­gra­ben eine Men­ge Vor­sichts­maß­nah­men und Ritua­le not­wen­dig. Eines besagt, dass man die Alrau­nen­wur­zel mit Hil­fe eines schwar­zen Hun­des aus dem Boden zie­hen muss. Heu­te spielt die Man­dra­go­ra in der Medi­zin nur eine klei­ne Rol­le: als Mit­tel in der Homöo­pa­thie und Anthro­po­so­phi­schen Medi­zin.

 

Syn­ony­me: Man­dra­go­ra autum­na­lis, volks­tüm­lich Gal­gen­männ­chen, Wur­zel­knecht, Zau­ber­wur­zel

Pflanzen & Anzucht:

Die Alrau­ne ist am bes­ten in Topf­kul­tur zu hal­ten. Nur in mil­de­ren Gebie­ten über­steht sie den Win­ter im Frei­en schad­los mit ent­spre­chen­dem Win­ter­schutz. Als Sub­strat ist nor­ma­le, durch­läs­si­ge Gar­ten- oder Blu­men­er­de geeig­net. Eine Eigen­art der Alrau­ne ist, dass sie auch unter dem Jahr ein­fach mal ihre Blät­ter ein­zieht, jedoch trei­ben kurz dar­auf aus ihrer flei­schi­gen Knol­le wie­der fri­sche grü­ne Blät­ter nach.

Standort:

Die Alrau­ne gedeiht gut in son­ni­ger bis halb­schat­ti­ger Lage.

Giessen & Düngen:

Die Alrau­ne benö­tigt mäs­si­ge Was­ser­zu­fuhr je nach Stand­ort und Tem­pe­ra­tur. Nicht aus­trock­nen las­sen und Stau­näs­se ver­mei­den!

Überwintern & Schneiden:

Die herbst­blü­hen­de Alrau­ne ist nur mäs­sig win­ter­hart bis etwa – 5°C und soll­te bes­ser kühl und frost­frei, wenn das Laub ein­ge­zo­gen ist auch dun­kel, über­win­tert wer­den.

Pflanzengesundheit:

Auf­tre­ten­de Blatt­läu­se mit einer Mischung aus Spi­ri­tus und Was­ser besprü­hen

1 Bewertung für Alraune

  1. Andrea Huber

    Hal­lo, hal­lo, wir haben vor eini­gen Tage eine sehr schö­ne Alrau­ne bei Ihnen gekauft, und möch­ten uns für den pro­blem­lo­sen Direkt­ver­kauf bedan­ken.:) Sobald ich mei­ne Ein­kaufs­lis­te fer­tig habe, kom­mem wir wie­der vor­bei. PS Ihrer Alrau­ne geht es präch­tig … LG aus Mün­chen, Andrea

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