Echinacea purpurea

Roter Sonnenhut

Roter Scheinsonnenhut, Roter Igelkopf

(3 Kundenrezensionen)

Licht: sonnig

Wasserbedarf: mässig

Lebensdauer: mehrjährig

Winterhart: ja

Echinacea purpurea ist eine der bekanntesten Heilpflanzen zur Stärkung des Immunsystems. Mit ihren auffälligen roten Blütenköpfen gehört die Staude in jeden Ziergarten

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Beschreibung

Herkunft & Eigenschaften:

Der Rote Son­nen­hut Echi­n­acea pur­pu­rea stammt ursprüng­lich aus den Prä­rien Nord­ame­ri­kas. Dort war er schon für die India­ner eine der wich­tigsen Medi­zi­nal­pflan­zen gegen Erkäl­tungs­krank­hei­ten und zur Abwehr­stär­kung. In Euro­pa fin­det man heu­te die­se attrak­ti­ve, mehr­jäh­ri­ge, win­ter­har­te Stau­de als Spät­blü­her in vie­len Stau­den­gär­ten. Echi­n­acea pur­pu­rea erreicht Wuchs­hö­hen von ca. 60 cm bis 1,80 m. Die wun­der­schö­nen, roten Blü­ten­köp­fe, die von August bis Okto­ber erschei­nen, erin­nern an einen Igel, wor­aus sich der Name Igel­kopf ablei­tet. Der Rote Son­nen­hut stellt kei­ne hohen Ansprü­che an die Pfle­ge und soll­te in kei­nem Zier­gar­ten fehlen!

Ernte & Verwendung:

Sowie die Wur­zel als auch die ober­ir­di­schen Pflan­zen­tei­le des Roten Son­nen­hu­tes – wie Blät­ter, Stie­le und Blü­ten – kön­nen zu Saft gepresst wer­den oder zum Auf­gie­ßen eines Tees ver­wen­det wer­den. In Dro­ge­rien und Apo­the­ken sind auch Dra­gees mit Echi­n­acea Wirk­stof­fen im Handel.

Wirkung & Nutzen:

Bereits die India­ner Nord­ame­ri­kas erkann­ten die Heil­kräf­te des Roten Son­nen­hu­tes und setz­ten ihn bei grip­pa­len Infek­ten, zur Stär­kung des Immun­sys­tems und zur bes­se­ren Wund­hei­lung ein. Echi­n­acea pur­pu­rea regt das kör­per­ei­ge­ne Immun­sys­tem an, indem es die Fress­zel­len im Blut und Gewe­be akti­viert. Es wirkt anti­bak­te­ri­ell, ent­zün­dungs­hem­mend, immun­sti­mu­lie­rend und schmerz­stil­lend. Der Anwen­dungbe­reich ist groß: Infekt­an­fäl­lig­keit oder schlei­chen­de, chro­ni­sche Infek­tio­nen, Erkäl­tun­gen und grip­pa­le Infek­te, schlecht hei­len­de Wun­den, Haut­er­kran­kun­gen, und zur Vor­beu­gung von Infektionen.

 

Syn­ony­me: Roter Son­nen­hut, Roter Schein­son­nen­hut, Roter Igelkopf

Pflanzen & Anzucht:

Echi­n­acea pur­pu­rea bevor­zugt durch­läs­si­gen, humus­rei­chen Boden. Er kann auch gut im Pflanz­kü­bel gehal­ten wer­den. Die Far­ben­pracht kommt am bes­ten zur Gel­tung , wenn meh­re­re Pflan­zen zusam­men­ge­pflanzt wer­den ( Pflanz­ab­stand ca. 30 cm).

Standort:

Der Stand­ort soll­te son­nig sein. Der Rote Son­ne­hut wächst auch im Halb­schat­ten, er bil­det jedoch dann weni­ger Blüten.

Giessen & Düngen:

Echi­n­acea pur­pu­rea erfor­dert nur mäs­si­ges Gies­sen. Der Boden darf nicht zu feucht sein. Er ver­trägt auch kurz­zei­ti­ge Tro­cken­heit gut. In der Blü­te­zeit mäs­sig Kom­post oder Horn­spä­ne verabreichen.

Überwintern & Schneiden:

Der Rote Son­nen­hut ist win­ter­hart und erfor­dert kei­ne beson­de­ren Mass­nah­men. Das Kraut zieht im Spät­herbst ein und treibt im Früh­jahr aus dem Wur­zel­stock wie­der aus. Abge­blüh­te Blü­ten­stän­de vor dem Win­ter oder im Früh­jahr abschneiden.

Pflanzengesundheit:

Echi­n­acea pur­pu­rea ist in der Regel sehr robust. Brau­ne Fle­cken kön­nen auf einen Pilz­be­fall hin­wei­sen. In die­sem Fall die befal­le­nen Blät­ter ent­fer­nen und im Haus­müll ent­sor­gen. Mit Pflan­zen­jau­che besprühen.

3 Bewertungen für Echinacea purpurea

  1. Alfons S.

    schnel­ler Ver­sand, schö­ne Pflanzen

  2. Anonym

  3. Susan­ne Berchem

    Wäre war gut ver­packt und kam feucht und heil an

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