Japanischer Ingwer

Zingiber mioga

Mioga-Ingwer

(3 Kundenrezensionen)

Licht: halbschattig

Wasserbedarf: mässig

Lebensdauer: mehrjährig

Winterhart: nein

Der Japanische Ingwer ist eine robuste und wüchsige Ingwersorte. Der Geschmack der Blätter erinnert an Orangen. Die essbaren Blütenknospen sind ein gutes Kräftigungsmittel

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Beschreibung

Herkunft & Eigenschaften:

Der Myo­ga Ing­wer stammt aus dem japa­ni­schen Hoch­land, Chi­na und Süd­ko­rea und ver­trägt daher natur­ge­mäß sogar ein paar Minus­gra­de. Die­se Ing­wer­sor­te zählt zu den ein­fachs­ten und wüch­sigs­ten Ing­wer­pflan­zen. Die hell­grü­nen Hal­me kön­nen eine Höhe von fast einem Meter errei­chen. Die ess­ba­ren Blü­ten­knos­pen bzw. Blü­ten erschei­nen bei uns ca. im August. Die Schär­fe des Myo­ga Ing­wer ist im Ver­gleich zum her­kömm­li­chen Ing­wer eher dezent. Eine wirk­lich sehr emp­feh­lens­wer­te Ing­wer­sor­te, die leicht im Gar­ten und auf Bal­kon und Ter­ras­se kul­ti­viert wer­den kann.

Ernte & Verwendung:

Ver­wen­det wer­den die Blät­ter des Myo­ga Ing­wer, deren Geschmack an Oran­gen­scha­len erin­nert. Ess­bar sind nicht nur die Blät­ter, son­dern vor allem die flei­schi­gen Blü­ten­knos­pen der Pflan­ze, die dicht an oder knapp unter der Erd­ober­flä­che erschei­nen und eine Deli­ka­tes­se sind. Alter­na­tiv kön­nen auch die Rhi­zo­me, bzw. deren 15–20 cm lan­gen Spros­se­nen­den, ver­wen­det wer­den. Die Knos­pen wer­den am bes­ten geern­tet, bevor sich die Blü­te aus­bil­det, jedoch kön­nen sie ohne wei­te­res auch noch danach geges­sen wer­den.

Wirkung & Nutzen:

In Japan ist der Myo­ga Ing­wer sehr ver­brei­tet und wird als Gewürz­pflan­ze nahe­zu all­täg­lich wie fri­sche Kräu­ter ver­wen­det so wie bei uns Peter­si­lie. Eben­so wird er ver­wen­det zur bes­se­ren Ver­dau­ung, bei Unwohl­sein und als all­ge­mei­nes Kräf­ti­gungs­mit­tel. Ein Tee­auf­guss soll gegen See­krank­heit hel­fen.

 

Syn­ony­me: Zin­gi­ber mio­ga, Mio­ga-Ing­wer

Pflanzen & Anzucht:

Da der Japa­ni­sche Ing­wer leich­te Frös­te ver­trägt, kann er in mil­de­ren Gegen­den pro­blem­los ins Freie gesetzt wer­den. In rau­he­ren Gegen­den wird er bes­ser als Kübel­pflan­ze kul­ti­viert. Als Sub­strat kann man her­kömm­li­che Gar­ten- bzw. Blu­men­er­de ver­wen­den.

Standort:

Der Myo­ga Ing­wer bevor­zugt einen halb­schat­ti­gen bis schat­ti­gen, fri­schen Stand­ort.

Giessen & Düngen:

Der Japa­ni­sche Ing­wer muss regel­mäs­sig gegos­sen wer­den. Stau­näs­se ver­trägt er jedoch nicht.

Überwintern & Schneiden:

Die Blät­ter des Myo­ga Ing­wer zie­hen im Spät­herbst ein und trei­ben im spä­ten Früh­jahr aus den Rhi­zo­men wie­der aus. Die Über­win­te­rung im Frei­en gelingt nur mit gutem Win­ter­schutz. Im Kübel kann die Pflan­ze dun­kel und frost­frei im Gewächs­haus oder Kel­ler über­win­tert wer­den. Die Erde soll­te über den Win­ter nie ganz aus­trock­nen. Geschnit­ten wer­den die Blät­ter nur zum Ern­ten.

Pflanzengesundheit:

An zu tro­cke­nen Stand­or­ten kön­nen Spinn­mil­ben auf­tre­ten. Für genü­gend Umluft und Luft­feuch­tig­keit sor­gen!

3 Bewertungen für Japanischer Ingwer

  1. The­re­se U.

    Bin sehr gespannt ob und wann ich ern­ten kann

  2. Ste­fan Helm­rich

  3. Hil­de­gard Rei­ner

    Total schö­ne Pflan­ze, bes­tens ver­packt

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